Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld - Original alte Fasnetmasken
 

Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld

Original alte Fasnetmasken

Was für uns der Rheinisch-westfälische Karneval, ist für die Menschen in südlichen Regionen Deutschlands und in der Schweiz die „Fasenet“ genannte Fasnacht. Die Menschen ziehen als Gruppen verkleidet durch die Städte und Dörfer, lärmen, läuten mit Glöckchen und knallen mit Peitschen, um die bösen Geister zu vertreiben.

Vom 8. Januar bis zum 17. April 2017 präsentiert das Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld eine Auswahl der bekanntesten Masken aus der Schwäbisch- Alemannischen Fasnacht. Es sind 25 Original-Masken aus der Zeit ab 1765 mit den dazugehörigen Gewandpuppen, den sogenannten „Häs“.

Herr Günter Hany, der Leiter der Schloß- Narrenstuben im alten Barockschloß Bonndorf im Schwarzwald, Nähe Titisee, überläßt dem Coesfelder Puppen- und Spielzeugmuseum einen Teil seiner außergewöhnlichen Sammlung freundlicherweise für diese Sonderausstellung. Die Objekte stellen einen Querschnitt dar durch die Masken-Scene im Schwäbisch- Alemannischen Raum.


Bei der Eröffnung der Sonderausstellung am Sonntag, dem 8.1. ab 15.00 Uhr, wird Museumsleiterin Marlene Langehanenberg Herrn Günter Hany, den Museumsleiter aus dem Schwarzwald, und seine Frau  persönlich  begrüssen. Herr Hany wird anschließend  den  Museumsbesuchern über die Bräuche und das Geschehen in den einzelnen Narrenzünften erzählen können.

 


Neue Sonderausstellung mit Knopf im Ohr

 

STEIFF-Tiere der 1950er Jahre

 

Ab sofort zeigt das Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld eine umfangreiche Sammlung von weltweit vertriebenem Spielzeug, vor allem von Teddybären und Plüschtieren, die Margarethe Steiff überwiegend in den 50er Jahren geschaffen hat und die auch heute noch leuchtende Kinderaugen und begeisterte Blicke Erwachsener hervorzaubern.

Ein kurzer Rundgang durch das Museum